03.10.2019 Donnerstag  Alarmierung, Anfahrt & Arbeiten mit dem Sandsack

Anfahrt in den Übungsraum. (Foto: Benjamin Becker, DLRG Bezirk Karlsruhe)

Vorbereitungen zum Befüllen von Sandsäcken. (Foto: Benjamin Becker, DLRG Bezirk Karlsruhe)

Das Befüllen von Sandsäcken ist eine Standard-Aufgabe im Katastrophenschutz. (Foto: Benjamin Becker, DLRG Bezirk Karlsruhe)

(Foto: Luis Wernert, DLRG Bezirk Karlsruhe)

Erster Tag der landesweiten Katastrophenschutzübung "Wasserrettung 2019" in Kehl

Nachdem am Vorabend bei den zehn Wasserrettungszügen aus Baden-Württemberg bereits ein Vorlarm eingegangen war, folge heute die finale Alarmierung der Einheiten in den fiktiven Schadensraum um die Stadt Kehl. Aus dem Lagemeldungen ging hervor, dass langanhaltender Regen die Flüsse in der Region über die Ufer hat treten lassen und teilweise Gebiete von der Außenwelt abgeschnitten sind. Für Evakuierungs- und Absicherungsmaßnahmen stellten sich die Züge bereit und wurden in die (Übungs-)lage eingewiesen. Als erste Aufgabe erwartete die Katastrophenschutz-Helfer aus den zwei DLRG Landesverbänden Württemberg und Baden das Befüllen von Sandsäcken unter Realbedingungen. Insgesamt sind an der Übung in Kehl über 380 Personen beteilgt, darunter auch zahlreiche Helfer im Hintergrund und Mimen der Realistischen-Notfall-und-Unfall-Darstellung (RUND).

Kategorie(n)
Einsatz WRD - KatS, Einsatz, Presse, Öffentlichkeitsarbeit

Von: Luca Wernert

zurück zur News-Übersicht
E-Mail an Luca Wernert:


Eine Kopie der Nachricht an die eigene Adresse senden
captcha
Einfach die Zahlen-/Buchstabenkombination abtippen!
Groß- und Kleinschreibung muss nicht beachtet werden.
Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen

* Pflichtfelder dürfen nicht leer gelassen werden