Arbeitskreis Rettungshunde der Landesverbände (Nr.: 20-40291)

zur Überarbeitung der "Anweisung für die Rettungshundearbeit in der DLRG"

Dieser Lehrgang ist bereits beendet!

Zielgruppe
Referenten Rettungshundearbeit des jeweiligen Landesverbandes - sofern nicht vorhanden, dann fachkundige Vertreter einer Rettungshundestaffel im jeweiligen Landesverband oder Vertreter aus dem Landesverbandsvorstand.
Voraussetzungen
  • Mitgliedschaft in der DLRG
Inhalt
Seit 2016 wurde die ursprünglich durch einen Bundesbeauftragten geführte Rettungshundearbeit in die Kompetenz der einzelnen Landesverbände überführt. Als Grundlage für die Rettungshundearbeit wurde die „Anweisung für die Rettungshundearbeit in der DLRG“ als verbindliche Grundlage eingeführt.
Dieser Arbeitskreis hat nun die wichtige Aufgabe der Fortschreibung dieser Anweisung. Daher sollen alle durch die Landesverbände entsandten Mitglieder dieses Arbeitskreises, eine konzentrierte und konstruktive Diskussion der alten Anweisung durchführen. Das klare Ziel ist die sinnvolle Fortschreibung dieser verbindlichen Anweisung, um einheitliche Standards leben zu können. Dieser Standard ist die Visitenkarte der DLRG-Rettungshundearbeit und somit nachvollziehbarer Standard für andere Rettungshundeorganisationen.

Neben der Überarbeitung der genannten Anweisung können wir auch Wünsche sammeln, die die Rettungshundearbeit unterstützen.
Der klare Arbeitsauftrag dieses Arbeitskreises ist jedoch die reine Fortschreibung der Anweisung, welche dann als Arbeitsergebnis in der Tagung der Leiter Einsatz 2020 beschlossen werden kann.

Die Themen des Arbeitskreises
  1. Begrüßung
  2. Protokollführung
  3. Feststellung der Stimmrechte je anwesenden Landesverband durch je einen LV-Vertreter
  4. Tischvorlagen über Landesregelungen in den Landesverbänden
  5. Diskussion der „Anweisung für die Rettungshundearbeit in der DLRG“ mit Beschlussfassung zu den einzelnen Änderungswünschen.
  6. Kooperationen zwischen den Landesverbänden
  7. Wünschenswertes zur Rettungshundearbeit seitens der Landesverbände
  8. Verabschiedung

 
Ziele
Überarbeitung der "Anweisung für die Rettungshundearbeit in der DLRG“ mit Beschlussfassung zu den einzelnen Änderungswünschen
Kooperation zwischen den Landesverbänden
Veranstalter
DLRG LV Baden e.V.
Fachbereich
Medizin - Rettungshundewesen
Veranstaltungsort
3G Kompetenzzentrum: Werner-von-Siemens-Str. 12-14, 36041 Fulda
Leitung
Matthias Frick
Termin(e)
1 Termin(e) insgesamt
  • Fr, 17.01. - So, 19.01.20 18:00 - 14:00 (3G Kompetenzzentrum: Werner-von-Siemens-Str. 12-14, 36041 Fulda)
Teilnehmerkreis
Mitglieder von folgenden DLRG Gliederungen sind teilnahmeberechtigt:
  • Bundesverband
Gebühren
  • 150,00 Euro - für die erste (bezuschusste) Person pro Landesverband
  • 370,00 Euro - für nicht bezuschusste Personen
  • 0,00 Euro - Leitung
Die Kosten umfassen die Tagungskosten, Unterbringung, Parkplätze, Frühstück, Mittagessen und Abendessen sowie zu den Hauptmahlzeiten je ein Getränk. Eine Unterbringung von ein oder mehreren Hunden ist nicht mit dem Hotel abgestimmt.
Sonstiges
Alle rettungshundeführenden Landesverbände bitte im Vorhinein alle Unterlagen, Regelungen, ergänzende Vorschriften, Rahmenrichtlinien, etc. der Geschäftsstelle des LV Baden (unter bildung(at)baden.dlrg.de) möglichst als Word- oder pdf-Vorlage zukommen zu lassen, damit wir diese Unterlagen allen Teilnehmern während des AK vorlegen können.

Eine Unterbringung von ein oder mehreren Hunden ist nicht mit dem Hotel abgestimmt.

Stornobedingungen nach dem Anmeldeschluss:
Sollte eine Teilnahme 15-27 Tage vor dem Arbeitskreis nicht möglich sein, müssen wir, der Landesverband Baden e.V., dem jeweiligen Landesverband 50 % der gebuchten Leistungen in Höhe von vollen 370 Euro in Rechnung stellen. Bei Stornierung 8-14 Tagen vor Arbeitskreis 70 % von 370 Euro, ab dem 7. Tag vor dem Arbeitskreis werden 100 % fällig. Dies sind die Hotelbedingungen. Bei vorzeitiger Abreise werden ebenso anteilige Kosten fällig.
 
Verpflegung
Verpflegung ist vorgesehen
Unterbringung
Unterbringung ist vorgesehen
Meldeschluss
Mi, 15.01.2020